In Frankfurt werden jährlich ca. 1200 Einbrüche registriert. Meistens handelt es sich dabei dann um Einbrüche im ganz großen Stil. Einbruchstraftaten werden heutzutage nicht mehr ganz so spontan getätigt, wie es früher der Fall war. Die Einbrecher spionieren ihre Opfer aus und nutzen dabei oft die Unachtsamkeit der Bewohner.
Auch für Mieter einer möblierten Wohnung in Frankfurt oder Nutzer eines vollausgestatteten Apartments kann das Risiko groß sein. Wohnen auf Zeit bedeutet oftmals auch, dass die Bewohner mit ihrem Job beschäftigt sind und regelmäßig ihr ursprüngliches Heimatland besuchen. Für Einbrecher ist es ein leichtes, den Tagesablauf des kurzzeitigen Mieters zu erfassen. Hinzu kommt, dass möblierte Wohnungen über eine hochwertige Ausstattung verfügen und die Einbrecher hier besonders große Beute machen können.
Wer auf Wohnungssuche in Frankfurt ist und sich dabei auf Wohnungen im Obergeschoss konzentriert, ist noch lange nicht auf der sicheren Seite. Der Dieb von heute nutzt jede Möglichkeit, um in die Wohnung zu gelangen. Herumstehende Mülltonnen, Leitern oder Gartenmöbeln machen ihm den Einbruch leicht.
Doch wie schütze ich mein möbliertes Apartment, meine dauerhafter Wohnung oder meine Eigentumswohnung in Frankfurt? Die dunkle Jahreszeit ist ebenso wie die Ferienzeit Hochsaison für Diebe.
Tipps von der städtischen Polizei sind: Gegenstände wie Leitern, Mülltonnen, Werkzeug immer wegräumen, Lampen mit Bewegungssensor, Fenster beim Verlassen der Wohnung schließen und immer zwei Mal abschließen, egal wie kurz man die Wohnung verlässt. Türen und Fenster sollten grundsätzlich der Widerstandsklasse (Wk) 2 entsprechen. Zudem rät die Polizei, Urlaube oder längere Abwesenheiten niemals in den sozialen Medien oder der Öffentlichkeit preiszugeben.

