Die weltweite Finanzkrise beeinflusste stark die Finanzpolitik auch in Deutschland und Frankfurt. Die EZB versucht mit Zinssenkungen die Finanzierung der Schulden für Mitgliedsstaaten so günstig wie möglich zu halten. Seit 2015 ist das erklärte Ziel der Europäischen Zentralbank die Wirtschaft auf diesem Wege anzukurbeln. Niedrige Zinsen sind mittlerweile Alltag geworden und haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt in Frankfurt.
Die Leitzinsen wirken sich direkt auf die Zinsentwicklung am freien Kapitalmarkt aus. Die Auswirkungen sind ebenso spürbar für Festgeld, Tagesgeld als auch auf Zinsen für das Baugeld. Die Folgen sind steigende Immobilienpreise und Käufer, die die hohen Preise zahlen. Schließlich werden ja Zinsen gespart. Investitionen in Immobilien lohnen sich: kurzzeitiges Mieten bzw. Wohnen auf Zeit sind im Trend. Möbliertes Wohnen ist vor allem in Frankfurt beliebt und gefragt. Wohnungen vermieten ist in Frankfurt recht leicht. Eine Wohnung mieten wird jedoch aufgrund der Preise und vielen Bewerber immer schwerer.
Doch welche Auswirkungen hat der Niedrigzins 2019 für das Mieten und Wohnen in Frankfurt?
Ende 2018 lief das gestartete Hilfsprogramm aus: Seit 2015 versuchte die in Frankfurt sitzende EZB mit dem Ankauf von Staatsanleihen verschuldete Staaten aus der Krise zu helfen. Nun werden keine neuen Anleihen mehr gekauft, sondern lediglich bestehende Anleihen erneuert.
Dieses Verfahren beeinflusste nicht auf direkte Weise das Zinstief, aber es war ein Zusatzpunkt, der in gewissermaßen einen niedrigen Leitzins garantierte. Wie sich die neue Situation auf den Wohnungs- und Immobilienmarkt und auf Mieter, Vermieter, Käufer und Verkäufer auswirkt, zeigt sich zukünftig noch.
Wenn Sie den niedrigen Leitzins für einen Immobilienverkauf in Frankfurt nutzen möchten, sollten Sie dies vor dem Ende des Sommers tun: Im Herbst 2019 steht der Europäischen Zentralbank ein Präsidentenwechsel bevor. Experten vermuten, dass der Leitzins erhöht wird.
Die niedrige Zinspolitik machte es Investoren leicht die hohen Immobilienpreise trotz allem zu zahlen und zu tolerieren. 2019 kann sich dies ändern: Eine höhere Inflation steht uns bevor. Der jetzige EZB Präsident warnt vor sinkenden Preisen. Viele Menschen könnten mit ihrem Kauf einer Wohnung oder eines Hauses auch in Frankfurt warten in der Hoffnung auf zukünftige, niedrigere Preise. Das wäre für die Wirtschaft fatal. Aus diesem Grund erhöht sich die Inflationsrate auf knapp unter 2%.
Um allen Sorgen vorzubeugen: Ökonome und Experten rechnen mit einer Zinserhöhung- jedoch mit einem langsamen und moderatem Anstieg und dies auch erst in der 2. Jahreshälfte.
Für Sie als Käufer und Verkäufer einer Wohnung oder eines Hauses bedeutet es 2019 noch die Chance von dem Zinstief zu profitieren. Eine Immobilie ist und bleibt eine gute Wertanlage und vor allem im Raum Frankfurt wird es auch in den kommenden Jahren eine immense Nachfrage an Wohnraum geben.
Sie möchten vom Zinstief noch profitieren und überlegen Ihre Immobilie zu verkaufen? Oder Sie suchen etwas Passendes zum Kauf im Raum Frankfurt? Sie sind vielleicht schon im Besitz einer Wohnung in Frankfurt und interessieren sich für möbliertes Vermieten oder generell für das Wohnen auf Zeit Konzept?
Wir helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie umfassend. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns und lassen sich unverbindlich beraten.

