Wie fast jeder Frankfurter weiß, handelt es sich bei Bergen-Enkheim eigentlich um 2 unterschiedliche Ortschaften. Bergen, der höher gelegene Ort auf dem Höhenrücken nördlich des Mains und dem tiefer gelegenen Ort Enkheim. Die beiden Orte sind schon seit dem Mittelalter eng miteinander verbunden. Durch die besondere Lage auf der Frankfurter Anhöhe hatten es beide Ortschaften schon in der Vergangenheit nicht leicht. Die Einwohner und Verwalter der Ortschaften erkannten die besondere Bedeutung früh und schützten den Ort mit einer 1472 errichteten eigenen Stadtmauer. Heute sind davon nur Reste übrig.
Selbst als Bewohner Frankfurts vergisst man manchmal, was die eigene Heimat zu bieten hat. Das Hessen-Center wird jeden Frankfurter ein Begriff sein und bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Doch nur Wenige wissen, dass Bergen-Enkheim ein Naturschutzgebiet beherbergt. Das Enkheimer Ried lässt einen dem Großstadtgefühl entfliehen, denn hier entlang des Altarms des Mains findet man seltene Vogelarten- sogar Schildkröten kann man hier antreffen. Zahlreiche Teiche ergeben mit den vielen Steuobstwiesen ein idyllisch, ländliches Bild.
Die Lebensqualität in dieser Idylle ist hervorragend, sodass wir uns jedes Mal freuen hier Wohnungen vermieten zu dürfen. Ebenfalls freuen wir uns über jeden Bergen-Enkheimer, der sich entscheidet mit uns seinen Wohnraum zu vermieten.
Zumal Bergen-Enkheim auch Heimatort eines Adelsgeschlechtes ist, das leider 1768 ausstarb. Jedoch erinnert die "Schelmenburg" an die einst glorreichen Zeiten des Berger Adelsgeschlechtes der Schelme. Das frühere prunkvolle Hofgut lässt sich nur noch an dem Wasserschlösschen erkennen, das die schweren Zeiten bis heute übersteht. Es steht noch auf den alten Grundmauern der eigentlichen Burg. Zahlreiche Sagen drehen sich um die ritterlichen Schelme von Bergen und es gibt einige literarische Werke, die sich mit dieser Thematik beschäftigen.
Literatur wird generell in Bergen-Enkheim groß geschrieben:Ein eigener Literaturpreis – der Stadtschreiber von Bergen – wird von der Stadt jährlich verliehen und gilt als einer der angesehensten Stadtschreiberpreise für deutschsprachige Autoren. Der Gewinner darf sich über 20.000 Euro und ein Jahr kostenloses Wohnen im Stadtschreiberhaus freuen. Zudem ist der Preis einzigartig, da er dem Gewinner keinerlei Verpflichtungen auferlegt.
Auch ein eigenes Heimatmuseum kann man in dem beschaulichen Stadtteil antreffen. In einem gotischen Bau kann man die Geschichte des Ortes erforschen oder auch in die Apfelweinkultur eintauchen. Die traditionelle Herstellung des Frankfurter Kultgetränkes und dessen Entwicklung werden anschaulich dargestellt.
Die guten Verkehrsanbindungen machen den Besuch unkompliziert: Zwei U-Bahn Linien sowie zahlreiche Buslinien verbinden die Frankfurter Innenstadt mit dem Randbezirk. In der Nähe befinden sich Anschlussstellen zur Autobahn und man erreicht alle wichtigen Knotenpunkte in Kürze.
Also, was spricht dagegene in diesem geschichtsbedeutenden Teil Frankfurts zu wohnen oder zu vermieten? Kommen Sie auf uns zu und wir helfen Ihnen bei der Wohnungssuche oder der Wohnungsvermietung!

