Makler-Biografie
Heike Ruwe
Inhaberin der Wohnraumagentur

In jungen Jahren hatte ich schon die Vision später selbständig tätig zu sein. Die zündende Idee, mich im Bereich Immobilien umzuhören, kam, als ich in einer Frauenzeitschrift über zwei Frauen las, die sich mit einer Zimmervermittlung in Hamburg etablierten.
„Wie mache ich mich selbständig“ hieß das erste Seminar von der VHS. Danach folgten Maklerseminare der IHK. Die Nachfrage nach komplett eingerichteten Wohnungen war in Frankfurt größer als die Zimmersuche und damit ließ sich auch mehr verdienen. Verträge wurden gestaltet, eine Internetseite eingerichtet und entsprechende Wohnungen gesucht.
Bei der Vermittlung von Wohnraum geht es nicht schlicht um das Hin und Herschieben von Informationen oder Haustürschlüsseln. Die Vermieter möchten den geeigneten Mieter haben und die Interessenten wollen ihre Wunschwohnung mieten. Zielgerichtet analysiere ich die Bedürfnisse meiner Kunden, um den Prozess sorgfältig zu planen.
Meine Kunden profitieren von Zuverlässigkeit und Kompetenz an ihrer Seite. Sie sparen Zeit und Stress, weil sie die Arbeit in meine Hände legen. Zufriedene Kunden empfehlen mich weiter, weil sie mit meiner Dienstleistung rundum zufrieden sind.
Als erfahrene Maklerin begleite ich meine Kunden nun schon 30 Jahre durch alle Immobilienfragen. Ich sehe mich als erfolgreiche Geschäftsfrau, die ihren Beruf liebt. Der Umgang mit Menschen und das Vermitteln zwischen den Parteien liegen mir besonders. Mein Erfolg basiert auf der Kombination aus Fachwissen und Einfühlungsvermögen.
Für mich steht ein ehrlicher Umgang mit Menschen im Vordergrund. Ich teile mein Wissen gern und ermögliche vielen Menschen daran teilhaben zu lassen. Der persönliche Austausch ist mir wichtig, doch erkenne ich auch die digitale Gegenwart und nehme sie aktiv an.
Für die Umstände in meinem Leben, die es mir möglich gemacht haben meinen Traumjob auszuüben, bin ich sehr dankbar.
Den Ausgleich finde ich am Abend beim afrikanischen Trommeln, beim Gospelchor, mit Freunden und in der stillen Meditation.
Am Ende passt mein Lieblingssatz recht gut:
Es wird nichts Gutes außer man tut es.

